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Der Vorsitzende des Berlin-Brandenburger Arbeitskreises für Insolvenzrecht, Thorsten Graeber, begrüßte die Teilnehmer. |
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Staatssekretär
Peter
Kurth gab eine
Einschätzung der Senatsverwaltung für Finanzen zur
Bedarfsplanung im Zuge der neuen Insolvenzordnung. Seine
Verwaltung erwartet einen deutlich höherer Bedarf , auf
den mit der Bereitstellung von finanziellen Mitteln reagiert
werden soll. Man geht alleine von einem Bedarf von ca.
140000 Beratungsgesprächen aus. Bei den Richterstellen
geht man von einem zusätzlichen Bedarf von 2,5 %, bei
den Rechtspflegern von 28 % aus; 130 neue Stellen sollen bei
der Justizverwaltung geschaffen werden. Aus Fragen aus dem
Publikum wurde deutlich, daß diese Maßnahmen
offensichtlich noch nicht zufriedenstellend greifen. |
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Rechtsanwalt
Detlef
Olufs (links)
sprach über die Änderungen der Rahmenbedingungen
für die Erhaltung von Unternehmen. |
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