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Am 31. Oktober 2007 fand statt
Vortragsveranstaltung
Die Kernregelungen der Neuordnung der Klein- und Verbraucherinsolvenz
nach dem Regierungsentwurf vom 22.8.2007 inkl. Problemaufriss“

Referent

Frank Frind
Richter am Amtsgericht Hamburg

Der aktuelle Entwurf zur Änderung des Verbraucherinsolvenzverfahrens stellt den zur Zeit letzten Versuch dar, das Entschuldungsverfahren natürlicher Personen zu reformieren. Neben den unterschiedlichen Problemen der Praxis mit der aktuellen Fassung der InsO ist der zentrale Beweggrund für diese Änderung, die von den Bundesländern kritisierte Kostenlast aus solchen Verfahren zu reduzieren. Welchen Weg zu einer Entschuldung dieser Entwurf vorgibt, mit welchen Wirkungen für die Insolvenzgerichte, Treuhänder und Insolvenzschuldner zu rechnen ist, war Gegenstand der Veranstaltung.

Herr Richter am Amtsgericht Frank Frind, Hamburg
Autor des Hamburger Kommentars zum Insolvenzrecht, 2. Aufl., 2007
und im Haarmeyer/Wutzke/Förster, PräsenzKommentar zur InsO,
Autor zahlreicher Beiträge, zuletzt ZInsO 2007, 922,
Sprecher des Bundesarbeitskreises Insolvenzgerichte, BAKinso

hat sich in der Vergangenheit mehrfach mit den verschiedenen Änderungsvorschlägen befasst und versah die geplanten Änderungen mit den Anmerkungen eines langjährigen Praktikers.

Die Veranstaltung wurde durch Frau Rechtsanwältin Ina Schacht, von der Kanzlei Feser & Spliedt, moderiert.

Hier finden Sie das Skript von Herrn Frind.